Kategorie: Was uns bewegt

Hilfe, Jesus, ich bin Jude

Hilfe, Jesus, ich bin Jude

Dieser Artikel ist ein Auszug eines Interviews, das der Arbeitskreis Israel mit Anatoli Uschomirski geführt hat. Wir bedanken uns für die Erlaubnis, Teile für unseren Einblick verwenden zu dürfen. Sehr geehrter Herr Uschomirski! Sie sind Jude, Sie sind messianischer Jude und leben in Deutschland, wie lange schon?

Geschwisterneid

Wer sind denn nun die Kinder Gottes – Israel oder die Weltweite Gemeinde Jesu? Über viele Jahrhunderte hinweg waren sich die Menschen in den christlichen Kirchen einig darin, dass Gott Israel verworfen hat, weil sie in Jesus nicht den Messias erkannt hatten. Deren wütendes Geschrei in der Verhandlung vor Pilatus: „Sein Blut komme über

Geschwisterneid
Israel – und wir

Israel – und wir

Liebe Leserinnen und Leser, Israel ist ein Thema, das spaltet, das aufregt, das zugleich fasziniert und das kompliziert ist. Aber es ist, wenn wir die Bibel als Gottes Wort verstehen, unser Anliegen. Warum? Weil es Gottes Anliegen ist. Mit der Berufung Abrahams ging es los, dass Gott sich ein Volk auserwählen und es segnen wollte, um letztlich alle Menschen wieder zurück in seine Gemeinschaft zu bringen.

Lässt du etwa Gott und deine Koffer hier?

Lässt du etwa Gott und deine Koffer hier?

Endlich geschafft! Fix und fertig mit der Schule, einer beendeten Beziehung, orientierungslos, beschloss ich nach der Schule, für ein Jahr mit einer christlichen Missionsgesellschaft (OM) nach Nepal zu gehen. Es war eine sehr prägende Zeit, weil ich Gott und mich ganz neu erleben durfte. Bislang hatte ich alle Herausforderungen und Kämpfe irgendwie alleine gemeistert,

Ein Haus für Jüngerschaft

Als Oli mir zum ersten Mal seinen Traum erzählt hat, brachte dies sofort etwas in mir zum Schwingen. Denn das Thema und die Frage, wie Menschen am besten in die Nachfolge Jesu geführt werden und zu starken Christen werden können, beschäftigt mich von Beginn meines Glaubens an. Machet zu Jüngern alle Völker (Mt 28,19) ist der Kernauftrag, der uns als

Ein Haus für Jüngerschaft
Jüngerschaft – ein Lebensstil

Jüngerschaft – ein Lebensstil

Interview mit Sokol Hoxha – die Fragen stellte Lora Helwich und Albrecht Fietz: Sokol, wo kommst du ursprünglich her und wie lang bist du bereits ein leitender Mitarbeiter in Jugend mit einer Mission? Sokol: Ich komme ursprünglich aus Albanien und bin bis zu meinem 25. Lebensjahr in einer muslimisch geprägten Familie in einem kommunistischen Staat aufgewachsen

Strategisch gedacht

Als Debbie und Oli von Ihrer Vision einer Jüngerschaftsschule in St. Matthäus berichtet haben, konnte ich mich gleich für die Idee begeistern. Unsere Kinder befinden sich derzeit am Ende ihrer Schulausbildung bzw. haben diese gerade abgeschlossen. Somit habe ich auch immer wieder Kontakt zu Freunden unserer Kinder, die sich in der gleichen Lebensphase befinden.

Strategisch gedacht
Fördern und begleiten

Fördern und begleiten

„Sende mir jemanden, dem ich alles weitergeben kann, was ich bisher gelernt habe!“ – So lautete das Gebet meines ehemaligen Mentors. Ich selbst war die Antwort auf sein Gebet … Hinter mir lag ein desolates Leben als Hippie. Mit meinen 24 Jahren fühlte ich mich wie ein unbeholfener 16-jähriger Lehrling, der sich jeglicher Verantwortung

Vom Gejagten zum Friedensstifter

Wer Pappy, diesem recht kleinen jungen Mann aus dem Kongo begegnet, wird schnell einen großen Glaubenshelden in ihm entdecken. Seine Flucht vor der Rekrutierung zum Kindersoldaten führte den damals 12-jährigen 6 000 Kilometer zu Fuß aus seiner Heimat nach Südafrika. Sie endete auf den Straßen Kapstadts und in einem Kreislauf von Kriminalität, Drogen und im Gefängnis – bis eine unerwartete Begegnung

Vom Gejagten zum Friedensstifter