Komm und sieh!

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Nächste Livestreams:

03.07.:
10 Uhr Gottesdienst in liturgischer Form: Von Gott zum Leben berufen
18 Uhr ChurchNight: Das Vater-Herz Gottes

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EinBlick – unser Gemeindebrief

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Gott kennen und feiern in den Gottesdiensten

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Seminare & Workshops – nächste Schritte für alle, die mehr wollen

Get Free

In kleinen Gruppen oder durch persöhnliche Begleitung Gott begegnen und Veränderung erleben

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Eingebunden in Teams mitarbeiten und dabei Fähigkeiten entdecken und entfalten

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Feste feiern, gemeinsam verreisen und Events erleben

Kirche für andere

Helfende Hände erreichen Bedürftige nah & fern

Musik & Kreativität

Modern & klassisch – Gott loben mit Musik, Bild, Tanz, Ton & Sprache

Vision & Leitung

Eine Gemeinde mit Vision braucht Werte und Ziele, engagiertes Personal und Finanzen

Kinder

Gemeindeprogramme und Kindertagesstätte für die jüngste Generation

Jugend

Heranwachsen zur Eigenständigkeit im Glauben

Mitten im Leben

Gutes für Frauen, Männer, Ehe & Familie

Senioren

Im Alter Leben gestalten, Begleitung & Hilfe empfangen

Leben Begleiten

Gemeinde-Eintritt

Sie wollen ein Mitglied der
St. Matthäus Gemeinde werden?

Taufe & Konfirmation

Sie wollen Ihr Kind taufen lassen oder zum Konfirmationsunterricht anmelden?

Trauung

Es ist so weit – Sie wollen heiraten? Wir begleiten und trauen Sie gerne

Bestattung

Eine oder einer Ihrer Lieben ist verstorben – finden Sie Trost und Unterstützung in St. Matthäus

Neuster Beitrag

Frauengottesdienst am 18.06.22

Der nächste Frauengottesdienst findet wieder am Samstag, den 18. Juni 2022 im Gemeindehaus um 9:00 Uhr zu folgendem Thema statt: „Berufung – erkenne den Plan Gottes für dein Leben“ Wir bitten um Anmeldung bis spätestens Dienstag, 16.06. 2022 an Johanna Thürrigl unter der Telefonnummer 0178 9142290 oder per E-Mail: johanna.80@live.de.  .  Im Anschluss gibt es gemeinsame Zeit mit Fingerfood, Kaffee & Co.

Was uns Bewegt

Wir wollen uns an Gottes bedingungsloser und wertschätzender Liebe erfreuen und sie allen Menschen zeigen, damit sie zu einer wachsenden Beziehung mit Jesus Christus finden können.

Eine neue Geh-Kultur 

Eine neue Geh-Kultur  Die coronabedingten Beschränkungen haben auch etwas Gutes bewirkt: Zum einen mussten wir in Windeseile einen  Streaming-Dienst aufzubauen und erreichen damit auf digitalem Weg ein Vielfaches an Menschen, die an unseren Veranstaltungen teilnehmen.  Darüber hinaus hat ein „Go-Team“ damit begonnen, Kirche mit Gottes versöhnender Botschaft nach außen zu tragen. Langsam wächst unter uns eine Kultur des Rausgehens

Mein Ostermoment

Ostern war nie etwas Besonderes für mich. Morgens gingen wir zwar in den Gottesdienst, aber am Nachmittag kam dann der Rest der Familie, wir aßen, die Kinder suchten Geschenke und es wurde nicht mehr viel über das Osterereignis gesprochen. Wie so vieles in meinem Glaubensleben, habe ich die tiefere Bedeutung solcher traditionellen Feiertage erst später verstanden. Die wirkliche Freude

Jesus tut heute noch Wunder

Gesundheit ist das höchste Gut, heißt es im Volksmund und keiner möchte ernsthaft krank sein. Ist man es doch, sucht man nach Mitteln, die Krankheit möglichst schnell wieder los zu werden. Eine/n guten Arzt bzw. Ärztin braucht man dann und ist für jeden Tipp dankbar. Die Angebote an medizinischen Tipps scheinen grenzenlos.  Wir sollten alle sehr dankbar sein, in einem Land wie Deutschland zu leben.

Vergebung

Manchmal passiert es, leider. Da gibt es eine Meinungsverschiedenheit. Ärger steigt hoch, weil der oder die andere immer recht haben will. Ein Wort ergibt das andere, bis plötzlich derart dicke Luft herrscht, dass es nicht mehr auszuhalten ist. Vielleicht knallt eine Tür oder es bleibt nur noch die Flucht nach draußen, ins Freie, an die frische Luft. „O je, wie konnte das nun passieren?

Gewöhn dich an anders

Liebe Leserinnen und liebe Leser! Kennen Sie den Ausdruck „unter Umständen“ oder „den Umständen entsprechend“? Ich finde die Haltung, die sich hinter diesen Aussagen verbirgt, eine Bankrotterklärung unseres Menschseins. Natürlich verstehe ich, was wir damit meinen. Und natürlich habe ich auch schon so was vom Stapel gelassen. Aber im Ernst: Sind wir wirklich die Opfer unserer Umstände? Wollen wir allen Ernstes den Umständen unseres Lebens

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