Kategorie: Was uns bewegt

Wie sieht es mit meinem Glauben aus?

Wie sieht es mit meinem Glauben aus?

KLEINE KANZEL: Diese Frage können wir uns auch an Weihnachten wieder neu stellen. Leider ist für viele Menschen dieses Fest so sehr kommerzialisiert oder traditionell belegt, dass für eine Überraschung hinsichtlich des Kerns der Weihnachtsbotschaft überhaupt gar keine Offenheit zu bestehen scheint. Dabei geht es doch hier tatsächlich um eine riesige Überraschung,

EinBlick 223 zum Thema: „Wo ist mein Glaube geblieben?“

Eine provokante Frage, die wir uns in dieser Ausgabe stellen:  „Wo ist mein Glaube geblieben?“ In Anbetracht der Kürze unseres Daseins, der Zerbrechlichkeit unseres Lebens, der Unsicherheit in unserer Welt und des Leidens im Kleinen und im Großen, sollten wir uns vor allem mit dem Wichtigsten befassen: mit Gott und Jesus Christus. Und damit, wie es um unseren Glauben bestellt ist.

EinBlick 223 zum Thema: „Wo ist mein Glaube geblieben?“
Verwurzelt und verbunden

Verwurzelt und verbunden

„Am Anfang war das Wort (Jesus) und das Wort war bei Gott (Joh 1,1).“ Am Anfang der Welt stand also die Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft, die schon ewig besteht und weit über Raum und Zeit hinausreicht. Auch am Anfang der Welt spricht Gott: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist“ (vgl. 1 Mose 2,18). Am Anfang steht die Liebe in der Gemeinschaft.

Du bist beliebt

„Ich soll beliebt sein? So eingebildet bin ich doch auch wieder nicht“, so denken vielleicht viele Leser von sich selbst. Aber doch, viele freuen sich über dich, wenn sie dir begegnen. Und das mit Recht. Dein Lächeln, dein Zuhören oder deine Fragen, dein Innehalten, wenn du mich siehst, selbst der Smalltalk beim Kirchenkaffee kann zu einer von Gott geführten, segensreichen Begegnung werden.

Du bist beliebt
Church On · Die Zukunft ist jetzt.

Church On · Die Zukunft ist jetzt.

Der Lockdown ist da, die Welt steht still, aber der Glaube brennt in den Herzen der Menschen. Innerhalb von zwei Wochen war St. Matthäus digital. Menschen mit ihren unterschiedlichsten Gaben taten sich zusammen und stellten in kürzester Zeit ein professionell agierendes Technik-Team samt Equipment auf die Beine. Da steckt Potenzial drin, erkannte Johannes Neudert, und aus dem Wunsch nach Veränderung entstand eine große Idee. ChurchOn war […]

21 TAGE GEBET im Januar 2022

Wir beginnen das Jahr 2022 wieder mit 21 Tagen Gebet und mit Fasten. Denn Lebensveränderung geschieht immer im Kontext von Beziehung – und das nicht nur zwischenmenschlich, sondern vor allem in Beziehung mit Gott. Gott hält so viel mehr für unser Leben bereit. Die 21 Tage des Gebets sind ein guter Zeitpunkt, um damit zu beginnen Gott, zu vertrauen, dass Er uns sicher Schritt für Schritt führt.

21 TAGE GEBET im Januar 2022
GO-Camp

GO-Camp

Herzliche Einladung, am Go-Camp teilzunehmen. Im Go-Camp wollen wir der Aufforderung Jesu Folge leisten, zu den Menschen zu gehen, um ihnen das Evangelium weiterzusagen. Jesus sagte zu seinen Jüngern: Heilt die Kranken und sagt ihnen: das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen (Lk 10,9). Das wollen wir zusammen einüben, Erfahrungen sammeln, darüber austauschen und gemeinsam viel Spaß haben.  Programm:    

EinBlick 222 zum Thema: „Neustart nach der Krise“

Aufatmen! Endlich wieder Normalität! Nach so vielen Monaten der Entbehrung, des Verzichts auf Begegnungen dürfen wir wieder hoffen. Neustarten? Durchstarten? Aber wie sieht das aus? Die Pandemie hat Spuren hinterlassen. Geht nun alles weiter wie zuvor? Oder doch anders? Diesen Fragen wollen wir im aktuellen Einblick nachgehen. Zudem heißt es mal wieder Abschied nehmen.

EinBlick 222 zum Thema: „Neustart nach der Krise“
Auf dem Prüfstand

Auf dem Prüfstand

„Eine Krise ist immer etwas Gutes“. Das ist eine starke Aussage und ich bin mir sicher, dass viele diesen Worten nicht zustimmen werden. Tatsächlich aber habe ich derartige Statements oft gehört, als ich in den vergangenen Wochen und Monaten mit unterschiedlichsten Menschen über die Corona-Pandemie und ihre Folgen

Darf ich…?

Darf ich dir eine Frage stellen? Darf ich dir etwas Gutes tun? Wir kennen alle die simplen Sätze, die mit „Darf ich dir…“ beginnen, die vielleicht eher als Höflichkeitsfloskel im Sprachgebrauch angewandt werden. Aber in den letzten Wochen und Monaten konnte man den Eindruck bekommen, dass die Frage nach „Darf ich…“ unsere Gesellschaft weitaus mehr geprägt hat.

Darf ich…?