Kategorie: Was uns bewegt

21 & 10 Tage Gebet & Fasten

21 & 10 Tage Gebet & Fasten

Wir beginnen das Jahr mit 21 Tagen Gebet und mit Fasten. Auch nach den Sommerferien steigen wir ein mit 10 Tagen Gebet und Fasten. Denn Lebensveränderung geschieht immer im Kontext von Beziehung – und das nicht nur zwischenmenschlich, sondern vor allem in Beziehung mit Gott. Gott hält so viel mehr für unser Leben bereit. Die 21 Tage des Gebets sind ein guter Zeitpunkt, um damit zu beginnen […]

KRIEG – wie kann Gott das zulassen?

Seit nunmehr vielen Wochen sind wir Zeugen eines Kriegs, der uns näher ist, als uns lieb ist. Die Kriegsgeneration wird schmerzhaft erinnert an Erfahrungen in Bombennächten, mit Flucht und Vertreibung und in vielen von ihnen wachen traumatische Erinnerungen auf. Die jüngere Generation hat überhaupt keine unmittelbare Berührung mit Krieg erleben müssen – bisher. Vielen Menschen macht die Kriegsgefahr Angst

KRIEG – wie kann Gott das zulassen?
Jesus, der ganz andere Herrscher

Jesus, der ganz andere Herrscher

Als die Zeit erfüllt war, da sandte Gott seinen Sohn. (Galater 4,4) Jesus kam in eine Zeit voller Umbrüche, politischer Umwälzungen und totalitärer Herrscher. König- und Kaiserreiche lenken die Geschicke der einzelnen Menschen. Durch Machtmissbrauch  jagen sie den Menschen mit ihrem Regierungsstil voller Willkür Angst und Schrecken ein.  Der große römische Kaiser Caligula hatte den Wahlspruch: „Sollen sie

Es gibt immer Hoffnung

Wir Menschen haben eine natürliche Sehnsucht nach Glück und Wohlbefinden, sowohl körperlich als auch geistig. Dafür können wir selbst Sorge tragen. Mit Bewegung und guter Ernährung halten wir den Körper fit. Begegnungen mit Freunden und Familie stillen unser Bedürfnis nach sozialem Rückhalt. Die Verbindung mit Gott nährt unsere Seelen und gibt uns Sicherheit. Was aber, wenn uns Gewohntes plötzlich entrissen

Es gibt immer Hoffnung
St. Matthäus-Engel packen mit an

St. Matthäus-Engel packen mit an

An jeweils zwei Tagen in der Woche fahren Carolyn Kreuzer und Nikola Wilmeroth, manchmal begleitet von weiteren helfenden „St-Matthäus-Engeln“, nach Schloss Hurlach zu Jugend mit einer Mission, um dort vor Ort ganz praktisch das Ukraine-Flüchtlingshilfe-Projekt zu unterstützen. Da das dortige Mitarbeiterteam während der Corona-Jahre um mehr als die Hälfte geschrumpft war, fordert das momentane

Der Blick nach oben, wenn es unten schwierig ist

Krieg bedroht uns Menschen. Das war immer schon so und es ist bis heute so. Fühlen Sie sich bedroht? Haben Sie Angst, wenn sie davon hören, dass uns ein Krieg treffen könnte? Bei aller Friedensthematik des Evangeliums müssen wir einen klaren Blick dafür behalten, was uns von Gott verheißen ist und was nicht. Wir müssen sehr deutlich verstehen, was Jesus gemeint hat

Der Blick nach oben,  wenn es unten schwierig ist
Eine neue Geh-Kultur 

Eine neue Geh-Kultur 

Eine neue Geh-Kultur  Die coronabedingten Beschränkungen haben auch etwas Gutes bewirkt: Zum einen mussten wir in Windeseile einen  Streaming-Dienst aufzubauen und erreichen damit auf digitalem Weg ein Vielfaches an Menschen, die an unseren Veranstaltungen teilnehmen.  Darüber hinaus hat ein „Go-Team“ damit begonnen, Kirche mit Gottes versöhnender Botschaft nach außen zu tragen. Langsam wächst unter uns eine Kultur des Rausgehens

Mein Ostermoment

Ostern war nie etwas Besonderes für mich. Morgens gingen wir zwar in den Gottesdienst, aber am Nachmittag kam dann der Rest der Familie, wir aßen, die Kinder suchten Geschenke und es wurde nicht mehr viel über das Osterereignis gesprochen. Wie so vieles in meinem Glaubensleben, habe ich die tiefere Bedeutung solcher traditionellen Feiertage erst später verstanden. Die wirkliche Freude

Mein Ostermoment
Jesus tut heute noch Wunder

Jesus tut heute noch Wunder

Gesundheit ist das höchste Gut, heißt es im Volksmund und keiner möchte ernsthaft krank sein. Ist man es doch, sucht man nach Mitteln, die Krankheit möglichst schnell wieder los zu werden. Eine/n guten Arzt bzw. Ärztin braucht man dann und ist für jeden Tipp dankbar. Die Angebote an medizinischen Tipps scheinen grenzenlos.  Wir sollten alle sehr dankbar sein, in einem Land wie Deutschland zu leben.

Vergebung

Manchmal passiert es, leider. Da gibt es eine Meinungsverschiedenheit. Ärger steigt hoch, weil der oder die andere immer recht haben will. Ein Wort ergibt das andere, bis plötzlich derart dicke Luft herrscht, dass es nicht mehr auszuhalten ist. Vielleicht knallt eine Tür oder es bleibt nur noch die Flucht nach draußen, ins Freie, an die frische Luft. „O je, wie konnte das nun passieren?

Vergebung